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Spiritualität

Daran haben wir die Liebe erkannt, dass Er sein Leben für uns hingegeben hat. So müssen auch wir für die Brüder das Leben hingeben (1 J 3.16)

Eine Jüngerin des Kreuzes zu sein heißt, eine Jüngerin der Gottesliebe zu sein und das Leben für Brüder hinzugeben.

Die Spiritualität unserer Gemeinschaft entspringt aus der Betrachtung des Meisters, der sich freiwillig aus Liebe  an dem Menschen dem Tod ausgeliefert hat. Das Kreuz Jesu ist für uns sowohl eine Kraft, uns selbst zu überwinden als auch die Hoffnung, dass uns unsere Bemühungen  zu Glück führen und auch für diejenigen förderlich sind, für die wir uns im Zusammenhang mit dem Opfer Jesu dem Vater geben.

Wir möchten, dass die Liebe das wichtigste Lebensrecht für jede von uns ist; das Recht, an das wir uns bei unserer Mission und unseren Strukturen halten. In diesem Sinne bemühen wir uns ständig um Bekehrung, bitten um Vergebung für unseren Mangel an Liebe und vergeben anderen.

Eine Jüngerin des Kreuzes zu sein bedeutet, sich an Maria hinzugeben

Wir empfangen Maria als die Mutter unserer Gemeinschaft und Mutter jeder einzelnen von uns. Wir lernen von ihr das Vertrauen auf Gott, Offenheit für das Wirken des Heiligen Geistes und Erfüllung des Gotteswillen. Wir geben ihr unser ganzes Leben und bitten sie, dass sie uns hilft, treu unter dem Kreuz Christi dauern und das Leben für die Erlösung der Brüder opfern.

Eine Jüngerin des Kreuzes zu sein heißt, den Blick auf die Ewigkeit zu richten

In unserem Leben sehnen wir uns nach der Ewigkeit. Die eschatologischen Wahrheiten sind tief in unseren Herzen eingeschrieben. Wir versuchen, alle Ereignisse in ihren Licht zu bewerten.

Eine Jüngerin des Kreuzes zu sein heißt, Laienapostel auszubilden

Wir vertrauen uns Maria an und verkünden die Liebe des Vaters in Verbindung mit Jesus. Die Laienapostel, die mit unserer Gemeinschaft verbunden sind, lernen unsere Spiritualitat kennen und versuchen in solchem Geist ihr Leben zu fuhren.   

In Evangelium können wir mehrmals Jesus Christus in der Wüste sehen, wo er mit dem Vater spricht und in seinem Nähe ist. Wir wollen unseren Herrn nachahmen und wir streben nach immer größerer Gemeinschaft mit Gott. Deshalb wollen wir periodisch ein Formen des kontemplativen Lebens unternehmen. Zu diesem Zweck haben wir ein Gebetshaus, das auch für Menschen außerhalb der Gemeinschaft zugänglich ist, insbesondere für Laien.

Besonders wichtig ist fur uns Triduum Sacrum, in dem wir tiefer das Mysterium des Leidens, des Todes und der Auferstehung Christi erleben. Das Hauptfest der Gemeinschaft ist das liturgische Hochfest der Heiligsten Dreifaltigkeit. Die Hauptpatronin und die Mutter der Gemeinschaft ist Maria, Mutter der Kirche. Die Patrone der Gemeinde sind: st. Josef, als Vorbild des Zuhörens und Gehorsams dem Gott gegenüber. Hl.  Maksymilian, ein Vorbild der Liebe an Maria und des apostolischen Eifers. Außerdem verehren wir St. Katharina von Siena als ein Modell der Liebe für den gekreuzigten Christus, für die Kirche und den Heiligen. Thérèse vom Kinde Jesus und vom Heiligen Antlitz - als Modell des kontemplativen Lebens und des apostolischen Eifers, der sich so ausdrückt, dass sie ihr Leben als Opfer für die Brüder opfert.



Misja

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