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Die Gründerin der Gemeinschaft der Jüngerinnen des Kreuzes

Die Gemeinschaft der Jüngerinnen des Kreuzes wurde von Schwester Helena Christiana Mickiewicz gegründet.

Sie ist die Tochter von Monika, geb. Kozłowska und Albin Mickiewicz. Sie wurde am 22. Oktober 1948 im Dorf Przystawka in der Nähe von Białystok geboren, am 29. März 1948 in der Pfarrei St. George in Janów getauft. 

1957 hat sie die Erstkommunion empfangen und ein Jahr später wurde sie gefirmt. Im Jahr 1955 begann sie die Grundschule, die sie 1963 abschloss und in diesem Jahr trat sie der Kongregation der Schwestern der Heiligen Familie von Nazareth bei. 1966 begann sie ihr Noviziat, erhielt einen Habit und den Namen Maria Christiana. 1968 lag sie ihr erstes Gelübde ab und begann die Oberschule, die sie 1971 mit dem Abitur abschloss. Dann schloss sie einen katechetischen Kurs ab und begann als Katechetin zu arbeiten.

Als im Herbst 1973 Schwester Christiana mit dem Akt der Hingabe an die Mutter Gottes mit den Worten  von Maximilian Kolbe betete: „verwende mich ganz und gar, ohne Vorbehalte, wenn Du es wünscht (...), um ich in deinen Händen ein nützliches Werkzeug sein könnte“, kam plötzlich die Erkenntnis, dass es eine neue religiöse Schwestergemeinschaft entstehen soll, deren Mitglieder alle ihren Schmerzen und Freuden für diejenigen opfern, die fern von Gott sind. Mit der Schwestergemeinschaft soll auch die Laiengemeinschaft verbunden sein.  Schwester Christiana war überzeugt, dass solche Gemeinschaft notwendig ist, aber sie fürchtete auch, ob diese Idee wirklich von Gott kommt. Nach mehreren Monaten des geistlichen Krieges war die Schwester sicher, dass sie ewige Gelübde in der Kongregation der Schwestern der Heiligen Familie von Nazareth ablegen will. Sie reichte sie am 26. August 1974 ein. In den Jahren 1974-1975 und 1982-1984 studierte sie am Institut für höhere religiöse Kultur an der Katholischen Universität Lublin und erhielt 1984 ein Diplom.

Im Jahr 1974 lernte sie die Bewegung der Helfer von Maria die Mutter der Kirche kennen. Diese Bewegung basierte auf einfachen Voraussetzungen und Funktionsweisen und zeigte, dass man am besten der Kirche helfen kann, indem man in Maria vertraut. Die Bewegung erscheint somit als praktische Verwirklichung der Lehre des II Vatikanischen Konzils. Schwester Christiana war sehr intensiv apostolisch tätig, aber in ihrem Herzen gab es einen sehr schwierigen geistlichen Kampf und ein inneres Gebet für eine angemessene Anerkennung des Gottes Willens. 1978 wurde die Arbeit durch eine plötzliche Krankheit unterbrochen. Aufgrund der medizinischen Diagnose wurde die Schwester auf eine Invaliditätsrente verwiesen. Die lange Zeit der Krankheit war mit dem Gebet für ein klares Verständnis von Gottes Willen verbunden. 1980 sprach sie über ihre innere Kämpfe mit der Vorgesetzten. Sie bekam viel Verständnis und Offenheit. Seitdem wurde sie von ihrem geistlichen Leiter unterstützt und auch von der Vorgesetzte von den Schwestern von Nazareth. Sie ermutigten Schwester Christiana dazu, dass sie eine neue Gemeinschaft gründet.

1981 teilte Schwester Christiana den Gedanken über eine neue Gemeinschaft mit Barbara Maciejewska. Sie traf Entscheidung, die erste Schwester in der neuen Gemeinschaft zu sein. Bald gab es mehr Mädchen, die sich dieser Arbeit anschließen wollen. Im Herbst 1983 erhielt die Schwester vom Generaloberen die Erlaubnis, für ein Jahr bei den Kandidaten zu bleiben. Diese Erlaubnis wurde 1984 erneut. 1985 erhielt sie für drei Jahre ein Indult der Exklaustration. Bereits in der Anfangsphase der Bildung der ersten Kandidaten war Schwester Christiana davon überzeugt, dass die Gemeinschaft auch die kontemplative Strömung braucht und so genannte Gebetshäuser, um ihre Beziehung zu Gott systematisch zu vertiefen und besser bei der apostolischen Arbeit zu dienen. Diese Häuser sollten auch für die Laien zugänglich sein.

Gegenwärtig führt die Schwester in einzelnen Häusern der Gemeinschaft Bildungstreffen durch, sucht die Móglichkeiten, in welche weise praktisch unser Charisma umzusetzen und schließt sich dem Apostolat der Gemeinschaft an.



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